Aber es gibt auch die gute Nachricht: Jesus Christus hat etwas dagegen getan! Jesus hat „einmal für Sünden gelitten, der Gerechte für die Ungerechten, damit er uns zu Gott führe“.
Jesus hat freiwillig das Todesurteil, das uns gegolten hätte, übernommen. Er hat am Kreuz als Sündloser für unsere Sünden gelitten und er hat das so gründlich und konsequent gemacht, dass es nur ein einziges Mal nötig war.
Jesus - der Brückenbauer
DAS war die historische Großtat von Jesus. Jesus kann „Ungerechte zu Gott führen“, weil er sich für ihre Sünden bestrafen ließ und sie mit seiner Gerechtigkeit ausstatten kann.
Nun gibt es die Möglichkeit einer neuen Verbindung mit Gott - durch Jesus!
Diese Brückenbauertätigkeit hat Jesus sein Leben gekostet. Er ist wirklich und körperlich am Kreuz gestorben. Aber Gott hat ihn auferweckt und wieder lebendig gemacht. Und dieser Jesus lebt heute, dieser Jesus lädt heute jedeN ein: Komm her zu mir. Ich gebe dir (mein) Leben.
Diese Einladung Jesu nimmt man durch den Glauben an, d.h. man vertraut dem auferstandenen Jesus, dass er durch sein Leiden und seinen Tod, zwischen Gott und uns Frieden stiftete.
„Da wir nun durch den Glauben von Gott für gerecht erklärt worden sind, haben wir Frieden mit Gott durch das, was Jesus, unser Herr, für uns tat.“ (Die Bibel, Römerbrief 5,1)